Ostkongo oder Krieg ohne Ende? | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Ostkongo oder Krieg ohne Ende?

von Patrick Hönig

Gerade erst war Hoffnung auf Frieden im Osten der Demokratischen Republik Kongo aufgekeimt, da erlitt sie schon wieder einen Dämpfer. Noch im November 2013 feierte die Bevölkerung einen, wie es schien, historischen Sieg der kongolesischen Streitkräfte (FARDC) über die Bewegung 23. März (M23), jener Rebellengruppe, die rund anderthalb Jahre lang große Gebiete in Nord-Kivu kontrolliert und kurzzeitig sogar Goma, das Wirtschaftszentrum des Ostkongo, eingenommen hatte.[1] Unterstützt von einer Eingreiftruppe der UN-Friedensmission im Kongo (MONUSCO), hatte die FARDC die Stellungen der M23 in der Provinz Nord-Kivu überrannt.

(aus: »Blätter« 2/2014, Seite 33-36)
Themen: Afrika, Krieg und Frieden und Vereinte Nationen

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