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Wem gehört die Zeit?

Der Mensch im Takt des Kapitalismus

kallejipp / photocase.com Foto: kallejipp / photocase.com

von Christoph Fleischmann

Das Gefühl, dass Zeit knapper wird oder – anders gesagt – schneller eilt, so dass die Menschen immer mehr in immer weniger Zeit erledigen müssen, ist ein Gefühl, das man heute bei vielen Gesprächspartnern abrufen kann. Dieses Gefühl paart sich nicht selten mit einer Form von Erschöpfung, die darauf zurückgeführt wird, dass die Einzelnen mit der rasenden Zeit nicht mehr mitkommen. Die Konjunktur von Burnout-Diagnosen ist dafür nur ein Beleg.

(aus: »Blätter« 1/2014, Seite 103-111)
Themen: Kapitalismus, Kultur und Wirtschaft

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