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»Das Diesel-Forum ist grandios gescheitert«

Pressemitteilung der Deutschen Umwelthilfe, 2.8.2017

Auf Einladung von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt fand am heutigen Tag das erste Treffen des „Nationalen Forums Diesel“ statt. Hierzu erklärt Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH):
„Was für ein Debakel für die Luftreinhaltepolitik der Bundesrepublik. Einmal mehr hat sich die Deutsche Automobilindustrie eindrucksvoll gegen die Spitzenpolitiker der Bundesregierung und die Landeschefs durchgesetzt. Als gebe es kein seit 20 Jahren bestehendes betrügerisches Kartell verzichtet die Politik auf klare Vorgaben. So sollen weniger als 20 Prozent der 15 Millionen deutschen Diesel-Pkw ein auch nur im Sommer die Abgase um 25 Prozent reduzierendes Software-Update erhalten.
Die Deutsche Umwelthilfe kämpft für saubere Luft in unseren Städten. Und zwar ab 2018. Spitzenpolitiker und Dieselkonzerne kämpfen dafür, dass weiterhin Pkw mit 24-facher Überschreitung der Schadstoffgrenzwerte unbeschränkt die in den Städten lebenden Menschen vergiften dürfen.“

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

 

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