(Analysen und Alternativen, in »Blätter« 11/2007, Seite 1353-1357)
„Meine Eltern waren Einwanderer. Sie kamen, weil Amerika etwas bedeutete, die Freiheitsstatue und all das. Weil Amerika die Bastion der Moral und der Integrität war, weil man da neu anfangen konnte. […]
(Analysen und Alternativen, in »Blätter« 11/2006, Seite 1335-1342)
In früheren Zeiten entschied der Ort im Parlament darüber, was als links galt. Denn vom Präsidenten aus links saßen meist die Abgeordneten, die den etablierten Mächten am radikalsten widersprachen. […]
(Analysen und Alternativen, in »Blätter« 6/2005, Seite 693-703)
Europäer tun sich schwer mit dem Gedanken, der Staat, der im 20. Jahrhundert an mehr als einer Stelle Allmacht erstrebt und missbraucht hat, könne so abmagern, dass er seine einfachsten Pflichten nicht mehr zu erfüllen vermag. […]
Am 21. April starb im Alter von 68 Jahren der bundesweit bekannte Kölner Kabarettist Heinrich Pachl. Weit weniger bekannt ist, dass er auch als Kolumnist der „Blätter“ tätig war. Wir erinnern an Heinrich Pachl mit seinem literarischen Schmankerl „Genosse Amtswalter“ – zur Wiederbeatmung der SPD (in: „Blätter“, 7/1993) – und sprechen allen Hinterbliebenen unser aufrichtiges Beileid aus.