Die USA brauchen Europa | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Die USA brauchen Europa

Konturen einer künftigen Partnerschaft (Blätter-Gespräch)

von Charles A. Kupchan

Der militärische Sieg im Irakkrieg scheint die Rolle der Vereinigten Staaten als "einzig verbliebene Supermacht" befestigt zu haben. Charles A. Kupchan, Professor für Internationale Beziehungen an der Georgetown Universität in Washington, D.C., nimmt hingegen die Gefahr einer Überdehnung imperialer Macht in den Blick. In seinem jüngsten Buch (The End of the American Era. U.S. Foreign Policy and the Geopolitics of The Twenty-First Century, New York 2002; die deutsche Ausgabe ist für September geplant) prognistiziert er, dass der amerikanischen Vorherrschaft mittelfristig eine Gegenmacht gegenüberstehen wird: Europa – ungeachtet der momentanen Uneinigkeit. (Vgl.

(aus: »Blätter« 6/2003, Seite 679-689)
Themen: Außenpolitik, Europa und USA

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