Global und lokal: Warum betreiben wir öffentliche Soziologie? | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Global und lokal: Warum betreiben wir öffentliche Soziologie?

von Michael Burawoy

Kritische, intervenierende Soziologie tut not! Vor 50 Jahren wurde dies zum Common Sense der Soziologie als aufstrebender Leitwissenschaft (vgl. dazu den Beitrag von Wolfgang Streeck, Von der Gesellschaftssteuerung zur sozialen Kontrolle. Rückblick auf ein halbes Jahrhundert Soziologie in Theorie und Praxis, in »Blätter«, 1/2015, Seite 63-80). In Frankreich erreichte diese Tradition ihren Höhepunkt mit Pierre Bourdieu (siehe ders., Der Triumph des Neoliberalismus.) Eine Utopie grenzenloser Ausbeutung wird Realität, in: »Blätter«, 8/2015, S.

(aus: »Blätter« 9/2015, Seite 91-102)
Themen: Wissenschaft

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