Nobel und radikal: Kailash Satyarthi und Malala | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Nobel und radikal: Kailash Satyarthi und Malala

von John Nichols

Es hieß, die diesjährigen Friedensnobelpreisträger seien „eine sichere Wahl“, da sie sich für die Rechte der Kinder und für die faire und respektvolle Behandlung von Frauen und Mädchen einsetzen. Der Einsatz für ein Ende von Kinderarbeit, für Bildung, für starke Gewerkschaften, ökonomische Gerechtigkeit und soziale Demokratie sowie für ein Ende von Krieg und Gewalt sollte in der Tat nicht strittig sein.

(aus: »Blätter« 11/2014, Seite 37-39)
Themen: Menschenrechte und Krieg und Frieden

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