Geschäftsmodell Privatschule | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Bildung im Streit, Hochschule im Streik

Geschäftsmodell Privatschule

Der selbstverschuldete Niedergang des öffentlichen Bildungswesens

von Gesa Heinbach und Tim Engartner

Unter den vor Krieg und Verfolgung hier schutzsuchenden Menschen sind auch viele Kinder, die möglichst schnell Deutsch lernen und in die normalen Schulen integriert werden sollen. Um ihnen eine gute Bildung zukommen zu lassen, braucht es nach Schätzung der GEW Zehntausende neue Pädagoginnen und Pädagogen sowie psychologisch geschultes Fachpersonal.[1] Dafür allerdings wäre ein Sonderprogramm nötig, denn viele Bundesländer schaffen es schon jetzt kaum noch, ihre Regelschulen ausreichend auszustatten.

(aus: »Blätter« 11/2015, Seite 111-121)
Themen: Bildungspolitik, Demokratie und Neoliberalismus

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