Macht und Ohnmacht der EZB | Blätter für deutsche und internationale Politik

LoginWarenkorb

Macht und Ohnmacht der EZB

Warum Europa eine gemeinsame Finanz- und Wirtschaftspolitik braucht

von Rudolf Hickel

Auf der kommenden Sitzung am 10. März wird die EZB ihre Geldpolitik der vergangenen Krisenjahre überprüfen. Und das aus gutem Grund: Die Kritik an der EZB-Politik des billigen Geldes ist kaum noch zu steigern. Die Notenbank betreibe durch die nun schon länger anhaltende Niedrigzinspolitik eine gezielte Enteignung der Sparerinnen und Sparer, ja sogar das Ende der Lebens- und Rentenversicherungen im Rahmen der privaten Altersvorsorge wird beschworen – wie auch die Zerstörung des erfolgreichen Einlagen- und Kreditgeschäfts als Basis von Sparkassen und Genossenschaftsbanken.

(aus: »Blätter« 3/2016, Seite 93-100)
Themen: Finanzmärkte, Europa und Wirtschaft

Artikel kaufen (PDF, 2,00 €)

Digitalausgabe kaufen (10,00 €)

Login

top