»Die offene Stadt als demokratische Revolution« | Blätter für deutsche und internationale Politik

LoginWarenkorb
Dossier Stadtpolitik

»Die offene Stadt als demokratische Revolution«

Richard Sennett in der Debatte mit Francesca Bria und Andrej Holm, moderiert von Tamara Tischendorf

von Andrej Holm, Francesca Bria, Richard Sennett und Tamara Tischendorf

Tamara Tischendorf: Vielen Dank an Richard Sennett für diesen im besten Sinne komplexen Vortrag. Damit haben Sie uns viel Raum eröffnet für unsere Diskussion. Sie plädieren für die Idee einer offenen Stadt, für eine Stadtplanung, die ein demokratisches Zusammenleben begünstigt und ermöglicht. Viele unserer Großstädte gleichen im Moment aber eher einer Art Kampfzone. Wohnraum ist zum Spekulationsobjekt geworden, dazu kommen Gentrifizierung, übermäßiger Tourismus und eine fragwürdige Wohnungspolitik. All das führt dazu, dass die Mieten immer weiter steigen, in beliebten Stadtvierteln herrschen Wohnungsknappheit und ein harter Verdrängungswettbewerb.

(aus: »Blätter« 12/2018, Seite 92-104)
Themen: Demokratie, Kapitalismus und Soziale Bewegungen

Artikel kaufen (PDF, 2,00 €)

Digitalausgabe kaufen (10,00 €)

Login

top