Die verkaufte Wahl | Blätter für deutsche und internationale Politik

LoginWarenkorb

Die verkaufte Wahl

Trump, Brexit und der nationale Neoliberalismus

von Hans Kundnani

Der Westen steht wirtschaftspolitisch scheinbar vor einer Zäsur. Seit dem Brexit-Referendum und der Wahl Donald Trumps wird jedenfalls viel über ein „Ende des Neoliberalismus“ spekuliert. So argumentierte etwa der Ökonom Mark Blyth, die US-Wahl vom November 2016 habe die „neoliberale Ära“ beendet, die vor knapp 40 Jahren mit Ronald Reagan und Margaret Thatcher begann.[1] An ihre Stelle, so Blyth, trete nun eine sich abzeichnende Ära des „Neonationalismus“.

(aus: »Blätter« 2/2018, Seite 67-72)
Themen: Neoliberalismus, Globalisierung und USA

Artikel kaufen (PDF, 2,00 €)

Digitalausgabe kaufen (10,00 €)

Login

top