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Das Wunderland des Boris Johnson

imago images / Sammy Foto: imago images / Sammy

von Christos Katsioulis und Nicole Katsioulis

Schon seit gut drei Jahren erweist sich der Brexit als beinahe unlösbare Aufgabe. Zwei Premierminister*innen sind nun über das knappe Votum der britischen Bevölkerung für einen EU-Ausstieg gestolpert. Nach David Cameron traf dieses Schicksal jüngst auch seine Nachfolgerin Theresa May. Trotz mehr als zweijähriger Verhandlungen mit der EU – und vor allem mit ihrer Konservativen Partei –, war es ihr nicht gelungen, ein Austrittsabkommen im Unterhaus ratifizieren zu lassen. Nun will ihr Parteikollege Boris Johnson „den Brexit liefern“. Am 31. Oktober 2019 wird das Vereinigte Königreich die EU verlassen, verkündete Johnson in seiner Antrittsrede als neuer Premierminister – komme, was da wolle.

(aus: »Blätter« 9/2019, Seite 25-28)
Themen: Europa, Demokratie und Globalisierung

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