Die Lektion des Leninismus | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Die Lektion des Leninismus

von Thomas Seibert

Als die herrschende Politik den Kommunismus 1989 endgültig zum Unwort erklärte, erhielt er postwendend, doch zunächst unbemerkt, Asyl in der Philosophie. Den Anfang machte Jacques Derrida, ihm folgten Toni Negri, Michael Hardt, Jacques Rancière, Alain Badiou, Slavoj Žižek und andere. Hardt und Negris „Empire“ markierte die offensive Wendung, und heute meldet das Feuilleton, dass die Jugend den Philosophen „die Türen einrennt.“[1]

(aus: »Blätter« 9/2010, Seite 35-41)
Themen: Demokratie und Geschichte

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