Mexiko und die Logik des Drogenkrieges | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Mexiko und die Logik des Drogenkrieges

von Stefan Pimmer

Seit Jahren tobt in Mexiko ein regelrechter Krieg. In diesem bekämpfen sich verschiedene Drogenorganisationen[1], allen voran das Sinaloa-Kartell und die für ihre Brutalität berüchtigte Organisation der Zetas – untereinander sowie mit der Armee und verschiedenen Polizeieinheiten. Es geht um die Kontrolle von Transportwegen und Umschlagplätzen, der Kampf wird mit äußerster Brutalität geführt. Den Drogenorganisationen geht es dabei keineswegs nur um Drogenanbau und -handel. Auch Entführungen, Schutzgelderpressungen sowie Menschenhandel gehören zu ihrem Geschäft – immer mehr Menschen sind deshalb von ihren Operationen betroffen.

(aus: »Blätter« 12/2013, Seite 21-24)
Themen: Lateinamerika, Krieg und Frieden und Wirtschaft

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