Schuld ohne Sühne | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Schuld ohne Sühne

von Robert Skidelsky

Jeder wirtschaftliche Zusammenbruch bringt die Forderung nach einem Schuldenerlass hervor. Die zur Rückzahlung von Krediten benötigten Einnahmen sind verschwunden, und die als Sicherheiten hinterlegten Vermögenswerte haben an Wert verloren. Die Gläubiger verlangen ihr Pfund Fleisch; die Schuldner fordern lautstark Entlastung.

(aus: »Blätter« 12/2014, Seite 37-38)
Themen: Finanzmärkte, Demokratie und Wirtschaft

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