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Scham und Charity

von Jan Kursko

Nachdem sich der Rauch um den Berlinale-Rummel verzogen hat, gilt es, Bilanz zu ziehen. Das aber fällt dieses Mal besonders leicht. Denn der größte Dank gebührt heute einer Organisation, die eigentlich gar nicht dazugehört, wie Berlinale-Chef Dieter Kosslick nicht müde wird zu erklären, nämlich „Cinema for peace“.

Gegründet nach den Anschlägen vom Elften September 2001, veranstaltet dieser „Zusammenschluss von Philanthropen“ große Charity-Events, darunter die alljährliche „Cinema for Peace Gala Berlin“, deren Erlös stets einem guten Zweck zukommt.

(aus: »Blätter« 3/2016, Seite 72-72)
Themen: Kultur, Armut und Reichtum und Migration

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