Für ein schnelles Aus: Der Kampf gegen die Kohle | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Für ein schnelles Aus: Der Kampf gegen die Kohle

von Inken Behrmann und Laura Wollny

Während noch im November 2016 die UN-Staaten auf der Weltklimakonferenz in Marrakesch das Ziel bekräftigten, die Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, hatte sich der blaue Planet bereits um 1,2 Grad erwärmt.[1] Der Grund dafür: Die Umsetzung der ambitionierten UN-Klimaziele kommt auf nationaler Ebene seit Jahren nicht voran. In den Industriestaaten kann oder will die Politik meist keine wirksamen Schritte gegen den Klimawandel unternehmen – allen voran der Ausstieg aus fossilen Energieträgern. Dabei müssen gerade Industrienationen wie Deutschland, die historisch, aber auch aktuell am meisten zum Klimawandel beitragen, ihre CO2-Emissionen drastisch reduzieren.

(aus: »Blätter« 5/2017, Seite 23-26)
Themen: Ökologie und Soziale Bewegungen

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