Kein Frieden ohne Gewaltmonopol | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Kein Frieden ohne Gewaltmonopol

Syrien, Chemnitz und die Aktualität des Dreißigjährigen Krieges

von Herfried Münkler

Historische Parallelen und Analogien werden ständig hergestellt. Sie dienen dazu, Orientierung in einem Feld des Ungewissen zu schaffen und Hinweise zum Umgang mit den bedrängenden Herausforderungen zu geben.[1] Das können wir auch zurzeit beobachten, wenn gefragt wird, ob in Anbetracht sich verschlechternder Beziehungen zwischen dem Westen und Russland mit einem neuen „Kalten Krieg“ zu rechnen sei oder ob angesichts einer wachsenden Spaltung der deutschen Gesellschaft erneut „Weimarer Verhältnisse“ vor der Tür stünden.

(aus: »Blätter« 12/2018, Seite 105-111)
Themen: Krieg und Frieden, Geschichte und Naher & Mittlerer Osten

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