Hebammen: Unentbehrlich und unterbezahlt | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Hebammen: Unentbehrlich und unterbezahlt

CC0 Creative Commons Foto: CC0 Creative Commons

von Annett Mängel

Es gibt wohl wenige Berufe, die eine derart hohe Verantwortung tragen und dennoch so prekär sind, wie die Tätigkeit der Hebammen. Hebammen sind oft die erste Ansprechperson für (werdende) Mütter und begleiten sie während der Geburt – und das unter immer größerem Druck. Bereits vor sieben Jahren ging daher eine erste Petition zur Verbesserung dieser unhaltbaren Situation an den Deutschen Bundestag. Mit über 186 000 eingereichten Unterschriften war sie die bis dahin erfolgreichste – gleichwohl haben die damalige schwarz-gelbe und die folgende schwarz-rote Bundesregierung das Thema weitgehend ignoriert.

(aus: »Blätter« 1/2018, Seite 29-32)
Themen: Arbeit, Gesundheit und Frauen

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