George W. Obama: Das Ende einer Hoffnung | Blätter für deutsche und internationale Politik

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George W. Obama: Das Ende einer Hoffnung

von Ralph Sina

Man soll es nicht glauben, doch George W. Bush regiert Amerika weiter – und das, obwohl er längst nicht mehr im Weißen Haus, sondern gemütlich auf seiner Farm in Texas residiert. Ob Guantánamo, ob weltweite Drohneneinsätze oder die Allgegenwart der US-Geheimdienste – das Vermächtnis des ehemaligen Präsidenten ist höchst lebendig. Denn sein Amtsnachfolger Barack Obama entpuppt sich mittlerweile als kongenialer Vollstrecker der menschenverachtenden Terrorpolitik. Nur die republikanische Tea Party will noch nicht begreifen, dass sich Amerikas Rechte keinen effizienteren Präsidenten als Obama wünschen kann.

(aus: »Blätter« 7/2013, Seite 5-8)
Themen: USA, Krieg und Frieden und Recht

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