Der Tod Liu Xiaobos und die Schwäche des chinesischen Regimes | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Der Tod Liu Xiaobos und die Schwäche des chinesischen Regimes

von Minxin Pei

Der relativ plötzliche Tod des inhaftierten chinesischen Dissidenten und Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo am 13. Juli 2017 bedeutet einen großen Verlust. Er sandte auch eine deutliche Botschaft: Die Führung der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) ist entschlossen, ihr politisches Monopol mit allen Mitteln und um jeden Preis zu verteidigen.

(aus: »Blätter« 8/2017, Seite 41-42)
Themen: Asien, Demokratie und Menschenrechte

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