Der Sicherheitsrat,
in Bekräftigung seiner Resolutionen 1269 (1999) vom 19. Oktober 1999 und 1368 (2001) vom 12. September 2001, sowie in Bekräftigung seiner unmissverständlichen Verurteilung der Terroranschläge, die am 11.
Der Sicherheitsrat,
in Bekräftigung seiner Resolutionen 1269 (1999) vom 19. Oktober 1999 und 1368 (2001) vom 12. September 2001, sowie in Bekräftigung seiner unmissverständlichen Verurteilung der Terroranschläge, die am 11.
In der Februar-Ausgabe analysiert Ferdinand Muggenthaler die Folgen des US-Militärschlags in Venezuela für Lateinamerika – und erläutert, an welche Grenzen Trumps imperiale Ambitionen auf dem Subkontinent stoßen könnten. Nach vier Jahren russischer Vollinvasion und einem Jahr Trump ist die Ukraine zu einem zentralen Schauplatz im Ringen um eine imperiale globale Ordnung avanciert, argumentiert Steffen Vogel. Ulrich Menzel beschreibt die Konturen des heranbrechenden neuen imperialistischen Zeitalters, in dem das »Trio infernale« – USA, Russland und China – miteinander um die globale Vorherrschaft ringt. Seyla Benhabib beleuchtet unter Rückgriff auf das Denken Hannah Arendts die dramatischen Herausforderungen der Demokratie im planetarischen Zeitalter. Sonja Peteranderl zeigt auf, wie sich deutsche Behörden aus ihrer Abhängigkeit von Trump-hörigen Tech-Konzernen lösen können. Dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk hierzulande nicht nur innenpolitisch unter Druck steht, sondern auch ausländische Regierungen politisch Einfluss auszuüben versuchen, zeigt Wolfgang Kraushaar am Beispiel der Kontroverse um die ARD-Israel-Korrespondentin Sophie von der Tann. Und Georg Diez plädiert angesichts der wachsenden Stimmenanteile der AfD für die Abkehr von Parteidisziplin und den Umbau der Demokratie hin zu einer zielorientierten Zwei-Drittel-Republik.
Am 1. Januar 1956 wurde der Sudan als zweites Land auf dem afrikanischen Kontinent nach dem Zweiten Weltkrieg unabhängig. Anders jedoch als Libyen, das 1951 von den Vereinten Nationen in die Selbstständigkeit entlassen worden war, errang der Sudan seine Souveränität von einer Kolonialmacht.
Sie wirken sanft, die grünen Hügel über Sarajevo. Während des Bosnienkrieges bildeten sie jedoch eine monströse Bedrohung.
Vier Jahre nach Beginn der russischen Großinvasion ist die Welt eine andere geworden. Inzwischen drängt nicht nur Moskau auf eine regionale Einflusszone, sondern auch die Trump-Regierung.
Anfang Dezember herrschte rege Pendeldiplomatie, während die Bombardierung ukrainischer Städte und die russischen Vorstöße an der Front unvermindert weitergingen. Völlig unklar ist, ob der im November bekannt gewordene US-»Friedensplan« auch nur zu einem Waffenstillstand führen kann.
Es ist eher selten, dass ein Mandatsträger der Regierungspartei »Einiges Russland« in loyalen russländischen Medien mit Faschismusvorwürfen konfrontiert wird. Doch dem Sankt Petersburger Regionalabgeordneten Konstantin Tschebykin wurde diese zweifelhafte Ehre am 25. September 2025 zuteil.