Der Streit um die richtige Solidarität mit Israel | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Der Streit um die richtige Solidarität mit Israel

Ethnizität als Religionsersatz

von Rolf Verleger

In der Aprilausgabe dieser Zeitschrift umriss Micha Brumlik seinen Standpunkt zum Palästinakonflikt: Die Gründung des Staates Israel habe die „Vertreibung von etwa 700 000 Arabern im Jahre 1948“ beinhaltet; die „Besatzungs- und Siedlungspolitik“ des jüdischen Staats sei „grundsätzlich völkerrechtswidrig“ und „im Einzelnen oft menschenrechtswidrig“; es sei klar, dass „an einer Zweistaatenlösung nichts vorbeiführt“

(aus: »Blätter« 5/2007, Seite 591-595)
Themen: Religion und Naher & Mittlerer Osten

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