Vom Süden lernen: Kapitalismus in der Peripherie | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Vom Süden lernen: Kapitalismus in der Peripherie

von Jörg Goldberg

Ein Vierteljahrhundert nach dem Zusammenbruch des realsozialistischen Blocks hat sich die Weltökonomie drastisch verändert: Wurde noch Anfang der 90er Jahre speziell im Westen der weltweite Siegeszug des Kapitalismus gefeiert,[1] ist dieser Triumphalismus in den letzten Jahren zunehmend der Ernüchterung gewichen. Ausgerechnet jene Staaten, die sich als Modellländer der liberalen Marktwirtschaft verstanden – die USA und andere Staaten der angelsächsischen Welt –, bildeten den Ausgangspunkt einer Wirtschaftskrise, die in den „fortgeschrittenen Ländern“ nun schon seit sieben Jahren anhält.

(aus: »Blätter« 12/2014, Seite 96-104)
Themen: Kapitalismus, Entwicklungspolitik und Wirtschaft

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