Chinas Panda-Diplomatie | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Chinas Panda-Diplomatie

von Falk Hartig

Seit Ende Juni ist Berlin im Ausnahmezustand: Meng Meng und Jiao Qing sind endlich da, die beiden Großen Pandabären mit den schwarzen Knopfaugen. Ausgeliehen aus China, dem einzigen Herkunftsland dieser seltenen Tierart. Offiziell begrüßt werden sollten beide Anfang Juli von Frau Merkel, der mächtigsten Frau Europas, und Herrn Xi, dem neuen Kaiser von China. Allein das verdeutlicht die weltpolitische Dimension der gesamten Aktion. Nach jahrelangen Verhandlungen ist Deutschland zurück auf einer illustren Weltkarte, der Weltkarte der chinesischen Panda-Diplomatie.

(aus: »Blätter« 7/2017, Seite 120-120)
Themen: Asien, Außenpolitik und Wirtschaft

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