Trump und Jerusalem: Die gefährliche Kraft des Faktischen | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Trump und Jerusalem: Die gefährliche Kraft des Faktischen

von Riad Othman

Als US-Präsident Donald Trump Ende vergangenen Jahres verkündete, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, drohte die Hamas umgehend mit einer dritten Intifada. Tatsächlich kam es Mitte Dezember zu massiven Protesten, bei denen 16 Menschen getötet und rund 3000 Menschen verletzt wurden. Der angedrohte – und befürchtete – Flächenbrand blieb jedoch aus.[1]

(aus: »Blätter« 2/2018, Seite 17-20)
Themen: Naher & Mittlerer Osten, Außenpolitik und USA

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