Böhm, Hayek, Merz: Der Staat als Diener des Marktes | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Böhm, Hayek, Merz: Der Staat als Diener des Marktes

von Christoph Fleischmann

Dass sich seit den 1980er Jahren, besonders unter den Regierungen Reagan und Thatcher, eine Neoliberalisierung der Wirtschaftspolitik weltweit durchgesetzt hat, ist unstrittig. Die Ausweitung der Marktzone durch Privatisierungen, neue Möglichkeiten für die Finanzindustrie und den Abbau staatlicher Regulierung (beispielsweise auf den Arbeitsmärkten) wurde begleitet von einer Wirtschaftstheorie, die den Markt als bestmögliche Koordinierungs- und Verteilungsinstanz ansieht.[1]

(aus: »Blätter« 3/2019, Seite 111-118)
Themen: Neoliberalismus, Kapitalismus und Konservatismus

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