Honduras im Strudel der Straflosigkeit | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Honduras im Strudel der Straflosigkeit

von Erika Harzer

Vor genau drei Jahren, am 3. März 2016, wurde die honduranische Umweltaktivistin Berta Cáceres in ihrem Haus von bezahlten Killern ermordet. Die Tat löste nicht nur in Honduras, sondern weit über die Landesgrenzen hinaus Wut und Empörung aus. Denn Cáceres galt bis zu ihrem Tod als Ikone einer weltweiten Bewegung, die sich dem exzessiven Raubbau an der Natur entgegenstellt. Vielerorts wird diese Bewegung von indigenen Gruppen getragen, die sich für einen verträglichen Umgang des Menschen mit der Natur und deren Reichtümern einsetzen.

(aus: »Blätter« 3/2019, Seite 29-32)
Themen: Lateinamerika, Ökologie und Korruption

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