Die Zukunft der EU: Integration statt Krisenverschleppung | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Die Zukunft der EU: Integration statt Krisenverschleppung

von Frank Bsirske und Klaus Busch

Die Furcht vor dem scheinbar unaufhaltsamen Vormarsch rechter Populisten ist europaweit der Erleichterung gewichen, seit Emmanuel Macron in Frankreich gezeigt hat, dass Politiker mit einem klaren Bekenntnis zur Europäischen Union durchaus Wahlen gewinnen können. Doch sollten die jüngsten Wahlniederlagen der Rechten nicht zu einem verfrühten Aufatmen verleiten. Schon Anfang 2018 steht in Italien die nächste Schicksalswahl ins Haus, bei der auch über die Zukunft von Euro und EU entschieden wird. Das Beispiel Italiens verweist zugleich auf die nach wie vor ungelösten Krisen der EU – und zeigt, wie unzureichend die momentan diskutierten Antworten sind.

(aus: »Blätter« 9/2017, Seite 89-96)
Themen: Europa, Neoliberalismus und Sozialpolitik

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