Chinas imperiale Überdehnung | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Chinas imperiale Überdehnung

von Minxin Pei

Als 1991 die Sowjetunion zerfiel, suchte die Kommunistische Partei Chinas nach den Gründen dafür. Dies wurde zu einer regelrechten Obsession der Mächtigen in Peking. Die Thinktanks der Regierung gaben dem damaligen Staats- und Parteichef Michail Gorbatschow einen Großteil der Schuld: Als Reformer sei er einfach nicht rücksichtslos genug gewesen, um die Sowjetunion zusammenzuhalten. Aber die chinesische Führung erkannte auch andere wichtige Faktoren. Genau diese scheint sie heute jedoch selbst zu vernachlässigen.

(aus: »Blätter« 10/2018, Seite 37-38)
Themen: Asien, Krieg und Frieden und Wirtschaft

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