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Stachel im Fleisch

Die Habermas-Rezeption in der DDR

von Hans-Peter Krüger

Bei der Untersuchung der Rezeption von westdeutschen Autorinnen und Autoren in der DDR muss man grundsätzlich zwischen den offiziell gedruckten Stellungnahmen und der mündlichen Überlieferung stattgefundener Diskussionen unterscheiden. Was in der DDR gedruckt wurde, unterlag vorher einer Überprüfung durch die Leiter der wissenschaftlichen Einrichtungen und Verlage, die wiederum den entsprechenden Gremien der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) politisch unterstanden. Es gab eine Zensur, die zu Selbstzensur führen konnte.

(aus: »Blätter« 11/2019, Seite 97-104)
Themen: Ostdeutschland, Geschichte und Kultur

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