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Wirtschaftsdemokratie als Transformationshebel

Was das Konzept Guter Arbeit verlangt

skeeze / pixabay.com Foto: skeeze / pixabay.com

von Hans-Jürgen Urban

Die ökologisch-soziale Transformation der Industriegesellschaft ist ein gewaltiges Projekt mit diversen Dimensionen und Konflikten. Es erfordert Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik, aber auch der Kultur und der täglichen Lebensweise. Doch vieles, vielleicht sogar das Wichtigste, wird sich in den Unternehmen abspielen müssen. Da aber sind die Bedingungen alles andere als günstig. Kapitalistische Betriebe funktionieren nicht nach sozialen und ökologischen Nachhaltigkeitskriterien, sondern nach den Spielregeln eigentumsbasierter Hierarchien und vor allem: maximaler Kapitalverwertung. Die Konkurrenz auf kapitalistischen Märkten exekutiert diesen Verwertungsimperativ.

(aus: »Blätter« 11/2019, Seite 105-114)
Themen: Kapitalismus, Demokratie und Wirtschaft

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