Lübcke-Mord: Terror aus dem »führerlosen Widerstand« | Blätter für deutsche und internationale Politik

LoginWarenkorb

Lübcke-Mord: Terror aus dem »führerlosen Widerstand«

imago images / Michael Trammer Foto: imago images / Michael Trammer

von Martín Steinhagen

„Wenn die Berichte zum Fall #Lübeck [sic] zutreffen, dann war es kaltblütiger rechtsextremer Mord. Das haben wir seit den NSU-Morden nicht mehr für möglich gehaltenen [sic].“ Das twitterte Wirtschaftsminister Peter Altmaier am 17. Juni – einen Tag, nachdem bekannt wurde, dass der einschlägig vorbestrafte Stephan Ernst verdächtigt wird, Altmaiers CDU-Parteifreund Walter Lübcke erschossen zu haben.

(aus: »Blätter« 8/2019, Seite 61-65)
Themen: Rechtsradikalismus, Rassismus und Innere Sicherheit

Artikel kaufen (PDF, 2,00 €)

Digitalausgabe kaufen (10,00 €)

Login

top