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»Die letzten 5 Jahre waren die 5 heißesten seit 1880«

The year 2019 was the second warmest year in the 140-year record, with a global land and ocean surface temperature departure from average of +0.95°C. This value is only 0.04°C less than the record high value set in 2016. The five warmest years in the 1880–2019 record have all occurred since 2015, while nine of the 10 warmest years have occurred since 2005. The year 2019 marks the 43rd consecutive year (since 1977) with global land and ocean temperatures, at least nominally, above the 20th century average.

»UN proposes protecting 30% of Earth to stop slow extinctions and climate change«

Biodiversity, and the benefits it provides, is fundamental to human well-being and a healthy planet. Despite ongoing efforts, biodiversity is deteriorating worldwide and this decline is projected to continue or worsen under business-as-usual scenarios. The post-2020 global biodiversity framework10builds on the Strategic Plan for Biodiversity 2011-2020 and sets out an ambitious plan to implement broad-based action to bring about a transformation in society’s relationship with biodiversity and to ensure that, by 2050, the shared vision of living in harmony with nature is fulfilled.

»Klimapaket wirkt sich nur gering auf Beschäftigung aus«

Insgesamt zeigt das Szenario, dass die Auswirkungen des Klimaschutzprogramms 2030 unter Berücksichtigung der Änderungen aus dem Bund-Länder-Kompromiss auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt im Saldo nur gering ausfallen werden, aber zu einem größeren Umschlag von Arbeitsplätzen führen. Nicht betrachtet wurde, inwiefern das Klimapaket für die Zielerreichung bezüglich der Emissionen ausreicht. Dies wurde bereits von vielen Instituten analysiert und bewertet (Bach et al. 2019, Wuppertal Institut 2019, ifo Institut 2019, Rickels 2019).

»Scheitern des Klimaschutzes als Hauptrisiko im Global Risks Report«

Climate change is striking harder and more rapidly than many expected. The last five years are on track to be the warmest on record, natural disasters are becoming more intense and more frequent, and last year witnessed unprecedented extreme weather throughout the world. Alarmingly, global temperatures are on track to increase by at least 3°C towards the end of the century—twice what climate experts have warned is the limit to avoid the most severe economic, social and environmental consequences.

»Migranten kommen in den Medien meist als anonyme Masse vor«

Die Studie untersucht die Berichterstattung über Migration und Flucht in 16 europäischen Staaten und den USA.

Migranten und Flüchtlinge spielen in der Berichterstattung als Akteure nur eine untergeordnete Rolle. Sie werden meist als große Gruppen abgebildet, nur selten als Individuen. Innerhalb dieser ohnehin nur schwach repräsentierten Gruppe individueller Migranten sind wiederum viermal mehr Männer als Frauen vertreten. Als Sprecher kommen neunmal mehr „nicht-migrantische Akteure“ als Flüchtlinge und Migranten in den untersuchten Artikeln vor. 

Kolumbien: »Zahl der getöteten Menschenrechtsaktivisten schwindelerregend«

We are deeply troubled by the staggering number of human rights defenders killed in Colombia during 2019. According to our records, 107 activists were killed last year, and our staff in Colombia are still in the process of verifying 13 additional cases reported during 2019 which, if confirmed, would raise the annual total to 120 killings. 

»Ungarische Auflagen für finanzielle Zuwendungen aus dem Ausland verstoßen gegen EU-Recht«

Ungarn erließ 2017 ein Gesetz, um Organisationen der Zivilgesellschaft, die Zuwendungenaus dem Ausland erhalten, transparent zu machen. Nach diesem Gesetz müssen sich solche Organisationen bei den ungarischen Behörden als „aus dem Ausland unterstützte Organisationen“ registrieren lassen, wenn der Zuwendungsbetrag, den sie in einem konkreten Jahr erhalten haben, einen bestimmten Schwellenwert erreicht. 

»Meerestemperatur weiter auf Rekordniveau«

Human-emitted greenhouse gases (GHGs) have resulted in a long-term and unequivocal warming of the planet. Because the oceans are the main repository of the Earth’s energy imbalance, measuring ocean heat content is one of the best way to quantify the rate of global warming. These data reveal that the world’s oceans (especially at upper 2000 m) in 2019 were the warmest in recorded human history. 

»Landwirtschaft könnte sich mit zehn Euro pro Monat tiefgreifend wandeln«

Der durchschnittliche wöchentliche Fleischkonsum in Deutschland liegt bei mehr als einem Kilogramm pro Kopf. Außerdem ist Deutschland in den vergangenen Jahren von einem Fleischimporteur zu einem Fleischexporteur geworden. Die damit einhergehende steigende Fleischproduktion wie auch die Milchproduktion wirken sich ne-gativ auf die Umwelt und die Gesundheit der Bevölkerung aus. Um die Effekte auf Umwelt, Klima und Gesundheit gering zu halten, sollte die Produktion und der Konsum von Fleisch- und Milch(produkten) reduziert werden.

»Die letzten fünf Jahre waren die wärmsten der Geschichte«

2019 was the fifth in a series of exceptionally warm years and the second warmest year globally ever recorded. Meanwhile, Europe saw its warmest year on record by a small margin. The five warmest years on record have all occurred in the last 5 years, with 2019 coming in as the second warmest and 2010-2019 being the warmest decade on record. The average temperature of the last 5 years was between 1.1 and 1.2 °C higher than the pre-industrial level defined by the IPCC.

»Der Brexit könnte knapp 460.000 Arbeitsplätze in Deutschland betreffen«

Im Juni 2016 hat sich eine knappe Mehrheit der Bevölkerung des Vereinigten Königreichs in einer Volksabstimmung dafür ausgesprochen, die Europäische Union zu verlassen. Damit könnte auch ein Ausstieg aus dem Gemeinsamen Binnenmarkt und der Europäischen Zollunion verbunden sein. Aufgrund der starken Exportabhängigkeit der deutschen Industrie wird dies nachteilige Wirkungen für Deutschland haben. [...]

»Es kommt nunmehr entscheidend darauf an, zu deeskalieren«

Wir haben die jüngsten Angriffe auf Koalitionstruppen in Irak verurteilt und sind tief besorgt über die negative Rolle, die Iran in der Region gespielt hat, insbesondere durch die iranischen Revolutionsgarden und die al-Quds-Einheit unter dem Kommando von General Soleimani.

Es kommt nunmehr entscheidend darauf an, zu deeskalieren. Wir appellieren an alle beteiligten Akteure, äußerste Zurückhaltung und Verantwortungsbewusstsein an den Tag zu legen. Die aktuelle Spirale der Gewalt in Irak muss beendet werden.

»In der Politik sind Frauen weltweit am stärksten unterrepräsentiert«

Now in its 14th year, the Global Gender Gap Report 2020 benchmarks 153 countries on their progress towards gender parity in four dimensions: Economic Participation and Opportunity, Educational Attainment, Health and Survival and Political Empowerment. In addition, this year’s report examines gender gap prospects in the professions of the future.

»Weltweit sind 389 Medienschaffende im Gefängnis«

Zum Jahresende 2019 sitzen weltweit 389 Journalistinnen, Journalisten und andere Medienschaffende in direktem Zusammenhang mit ihrer Arbeit im Gefängnis, zwölf Prozent mehr als vor einem Jahr. Fast die Hälfte von ihnen ist auf nur drei Länder konzentriert: auf China, Ägypten und Saudi-Arabien.

»15,5 Prozent in Deutschland sind von Armut betroffen«

Das Erfreuliche zuerst: Die Armut in Deutschland ging von 2017 auf 2018 zurück. Es ist mit minus 0,3 Prozentpunkten zwar ein nur leichter Rückgang, auch bleibt die Armut mit 15,5 Prozent in Deutschland auf hohem Niveau, doch ist es zumindest der erste Rückgang seit 2014 und der erste Rückgang der Quote um mehr als minimale 0,1 Prozentpunkte seit 2006.

»Berliner Mietendeckel ist verfassungskonform«

Seit die rot-rot-grüne Landesregierung in Berlin angekündigt hat, mit dem sogenannten Mietendeckel die Mieten der Bundeshauptstadt zu begrenzen, ist eine rege Debatte über seine Rechtmäßigkeit entfacht.

»Monsanto finanzierte Lobbystudien zu Glyphosat«

 Ein Glyphosat-Verbot würde in der EU Wohlstandsverluste in Milliardenhöhe verursachen. Mit dieser Warnung nahmen Monsanto und andere Glyphosat-Hersteller Einfluss auf die öffentliche und politische Diskussion über die Wiederzulassung des Unkrautvernichters. Ihr Beleg: Eine vermeintlich unabhängige Studie vom Institut für Agribusiness aus Gießen.