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»Erneuter Höchststand bei Verpackungsabfällen«

In Deutschland fielen 2017 insgesamt 18,7 Millionen Tonnen Verpackungsabfall an. Das ist ein Anstieg um drei Prozent gegenüber 2016, so der Bericht zu Aufkommen und Verwertung von Verpackungen in Deutschland, den das Umweltbundesamt (UBA) im Rahmen der Europäischen Woche der Abfallvermeidung veröffentlichte.

»Kinder leiden am stärksten unter dem Klimawandel«

The life of every child born today will be profoundly affected by climate change, with populations around the world increasingly facing extremes of weather, food and water insecurity, changing patterns of infectious disease, and a less certain future. Without accelerated intervention, this new era will come to define the health of people at every stage of their lives.

»Lebensmittel aus von Israel besetzten Gebieten müssen gekennzeichnet werden«

In seinem Urteil Organisation juive européenne und Vignoble Psagot (C-363/18) vom 12.November 2019 zur Auslegung der Verordnung (EU) Nr.1169/20111 hat der Gerichtshof (Große Kammer) entschieden, dass auf Lebensmitteln aus vom Staat Israel besetzten Gebieten ihr Ursprungsgebiet und, wenn sie aus einer Ortschaft oder einer Gesamtheit von Ortschaften kommen, die innerhalb dieses Gebie

»G-20-Staaten tun nicht genug, um die Klimaziele zu erreichen«

In 2018, global emissions grew once again signalling that ever stronger efforts to reduce emissions are required to arrest global warming at 1.5°C. This means that G20 countries will have to ratchet up their 2030 emissions targets in 2020 and significantly bolster mitigation, adaptation, and finance measures over the next decade.

»Immer mehr Menschen sind wohnungslos«

Im Laufe des Jahres 2018 waren ca. 678.000 Menschen (Jahresgesamtzahl) in Deutschland ohne Wohnung.
Werena Rosenke, Geschäftsführerin der BAG Wohnungslosenhilfe, erklärte dazu:

»Verursacher sollten für die Folgen des Braunkohlebergbaus aufkommen«

Der beschleunigte Kohleausstieg und die angespannte wirtschaftliche Lage für Braunkohlekraftwerke machen deutlich, dass eine Absicherung der finanziellen Risiken so dringend ist wie nie zuvor. Die „Vorsorgevereinbarungen", die dazu in Brandenburg und Sachsen unterzeichnet wurden, sind dafür allerdings nicht geeignet.

»Google darf nicht länger Klimakrise-Leugner fördern«

We, the undersigned 1,137* Google workers, in accordance with the gravity and urgency of the global climate crisis and its disproportionate harm to marginalized people, call on Google to commit to and release a company-wide climate plan incorporating:

  1. Zero emissions by 2030.

»Menschen in Mittel- und Osteuropa sehen Demokratie gefährdet«

Despite deep concerns about the future of democracy, people in Central and Eastern Europe retain a strong attachment to civil society and faith in the freedoms achieved with the collapse of Communism, according to States of Change: Attitudes in Central and Eastern Europe 30 Years after the Fall of the Berlin Wall, a report from the Open Society Foundations.

»Die Zivilgesellschaft ist gemeinnützig«

Kontroverse politische Debatten sind das Lebenselixier einer lebendigen Demokratie. Diese Debatten leben davon, dass alle gesellschaftlichen Gruppen ihren Argumenten Gehör verschaffen können. Bisher war das nicht nur finanzstarken Konzernen und ihren Verbänden, sondern auch gemeinnützigen Vereinen möglich.

»Die Luftverschmutzung in Europa ist für 400 000 vorzeitige Todesfälle verantwortlich«

Air pollution continues to have significant impacts on the health of the European population, particularly in urban areas. Europe's most serious pollutants, in terms of harm to human health, are PM, NO2 and ground-level O3. Some population groups are more affected by air pollution than others, because they are more exposed or vulnerable to environmental hazards.

»Die CO2-Bepreisung der Bundesregierung belastet Geringverdiener stärker«

Am 20. September hat die Bundesregierung ein Klimapaket beschlossen, mit dem die Klimaziele 2030 in den Sektoren Verkehr und Gebäude erreicht werden sollen. Doch bereits jetzt ist absehbar, dass der vorgeschlagene CO2-Preispfad und der anschließende Emissionshandel mit festgelegter Preisobergrenze als alleinige Instrumente nicht ausreichen.