Dokumente
zum Zeitgeschehen
Dokumente zum Zeitgeschehen
Pressemitteilung der Deutschen Umwelthilfe, 2.8.2017
Auf Einladung von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt fand am heutigen Tag das erste Treffen des „Nationalen Forums Diesel“ statt. Hierzu erklärt Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH):
Umfrage von Eurostat, 2.8.2017 (engl. Originalfassung)
One year after the referendum in the UK, an increasing majority of people in the EU are optimistic about the future of the European Union. Close to a majority of Europeans are now also optimistic about the state of their national economy. Trust in the European Union is growing – it is at its highest level since 2010, and support for the euro is greater than it has been since 2004.
Pressemitteilung des Deutschen Anwaltvereins, 1.8.2017
Der Deutsche Anwaltverein (DAV) warnt vor dem Einsatz von Gesichtserkennungssystemen an öffentlichen Plätzen und bezweifelt, dass dies den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts entspricht. Nach Ansicht des DAV-Präsidenten Ulrich Schellenberg gibt es keine Rechtsgrundlage für diese Maßnahme.
Pressemitteilung der Hochschule Macromedia, 31.7.2017
Seit der Kölner Silvesternacht 2015/16 hat sich der mediale Blick auf Flüchtlinge und Zuwanderer deutlich verändert: Sie geraten als mutmaßliche Gewalttäter in den Fokus der Berichterstattung. Die wachsende Gewalt gegen Flüchtlinge werde hingegen kaum thematisiert.
Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, 2.8.2017
Wenn man vor allem die Bürgerinnen und Bürger, die untere und mittlere Einkommen beziehen, steuerlich entlasten will, sollte man nicht die Einkommensteuer senken, sondern die Mehrwertsteuer. Eine Senkung des Mehrwertsteuer-Regelsatzes um einen Prozentpunkt auf 18 Prozent würde die Verbraucherinnen und Verbraucher um elf Milliarden Euro entlasten.
Antwort des Hamburger Senats auf Kleine Anfrage der Linken, 25.7.2017
Auf der Pressekonferenz von Polizei und Stadt nach dem G20-Gipfel sprach Gesamteinsatzleiter Dudde von 476 verletzten Polizeibeamtinnen und -beamten, die zwischen dem 22. Juni und dem 9. Juli 2017 verletzt worden seien.
Studie der Bertelsmann Stiftung, 25.7.2017
Radikal systemablehnende und anti-pluralistische Einstellungen sind in Deutschland nicht mehrheitsfähig. Zwar sind knapp 29,2 Prozent der Wahlberechtigten in Deutschland populistisch eingestellt. Doch die Mehrheit lehnt populistische Positionen ab (36,9 Prozent) oder stimmt ihnen nur teilweise zu (33,9 Prozent).
Offener Brief Sigmar Gabriels an die türkischstämmige Menschen in Deutschland, 22.7.2017
Liebe türkische Mitbürger,
Bericht von Amnesty International, 20.7.2017 (engl. Originalfassung)
Since 2014, the armed group Boko Haram has killed over 1,500 civilians in the Far North region of Cameroon, through a series of brutal and often indiscriminate attacks, in addition to its kidnapping of women and girls and its widespread looting and destruction of property.
Rechtsverbindliche Übereinkunft der UN-Generalversammlung, 7.7.2017
Artikel 1 - Verbote
Jeder Vertragsstaat verpflichtet sich, unter keinen Umstäden jemals
a) Kernwaffen oder sonstige Kernsprengkörper zu entwickeln, zu erproben, zu erzeugen, herzustellen, auf andere Weise zu erwerben, zu besitzen oder zu lagern;
Jahresbericht 2016 von medica mondiale, 17.7.2017
Das vergangene Jahr fing mit schlechten Nachrichten an: Den Übergriffen auf Frauen und Mädchen an Silvester in Köln. Sexualisierte Gewalt war plötzlich Thema. Doch statt einer aufgeklärten Debatte über die schon lang beklagten Strafbarkeitslücken folgte hektischer Aktionismus im Hinblick auf das Asylrecht.
Erklärung des Grundrechtekomitees, 9.7.2017
Mit insgesamt 43 Demonstrationsbeobachter*innen hat das Komitee für Grundrechte und Demokratie viele Versammlungen in der Zeit vom 2. bis 8. Juli 2017 in Hamburg begleitet. Wir wollen den einseitigen Polizeiberichten genaue Darstellungen der Abläufe entgegenstellen. Unser Ausgangspunkt sind die Grund- und Menschenrechte auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit.
Pressemitteilung des Republikanischen Anwältinnen- und Anwältevereins, 14.7.2017
Während der G20-Proteste in der vergangenen Woche haben staatliche Stellen systematisch Grundrechte verletzt und rechtsstaatliche Prinzipien außer Kraft gesetzt. Eine erste Bilanz offenbart mit einigen Tagen Abstand in der Summe, die weitgehende Missachtung von Bürger*innenrechten bei gleichzeitiger Dominanz repressiven polizeilichen Handelns.
Abschlusserklärung der G20-Staats- und Regierungschefs, 10.7.2017
Wir, die Staats- und Regierungschefs der G20, sind am 7. und 8. Juli 2017 in Hamburg zusammengekommen, um die wichtigsten globalen wirtschaftlichen Herausforderungen anzugehen und zu Wohlstand und Wohlergehen beizutragen.
Studie der Allianz pro Schiene, 12.7.2017
Während viele europäische Länder ihre Schienennetze für die Zukunft hochrüsten, investiert Deutschland seit Jahren zu wenig Geld in seine Eisenbahninfrastruktur. Im Vergleich mit ausgewählten europäischen Ländern erreicht Deutschland auch 2016 nur einen der hinteren Ränge im Europa-Invest-Ranking.
Studie des türkischen Verlegerverbands, 12.7.2017 (engl. Originalfassung)
The main event that marked the publishing activities as much as the history of Turkey last year was undoubtedly the attempted coup on 15 July 2016.
Studie der Universität Rostock, 11.7.2017
Die bislang umfassendste Studie zur Ermittlung von Geschlechterdarstellungen in deutschen
TV- und Kinoproduktionen liegt nun vor. Ziel der Studie war die Ermittlung von weiblichen und
männlichen Geschlechterdarstellungen im deutschen Fernsehen und Kino.
Bericht von Amnesty International, 11.7.2017
Ein neuer Bericht von Amnesty International zeigt die hohe Anzahl verletzter, traumatisierter und getöteter Zivilisten im Kampf um Mossul.
Studie der Bertelsmann-Stiftung, 12.7.2017
Es werden wieder mehr Kinder geboren in Deutschland und mehr junge Menschen wandern ein.
8,3 Millionen Schüler werden voraussichtlich im Jahr 2025 in Deutschland zur Schule gehen, zeigt
eine neue Studie. Das sind gut 300.000 Kinder und Jugendliche mehr an den allgemeinbildenden
Erklärung der Gewerkschaften der G20-Länder, 7.7.2017
Der G20-Gipfel in Hamburg findet nach einem Jahr des Aufbegehrens der Wählerinnen und Wähler gegen Regierungen, Institutionen und die Funktionsweise der Wirtschaftssysteme statt, vor allem gegen ein globales System, das wesentlich mehr dazu beigetragen hat, die Märkte zu liberalisieren und zu deregulieren, als dazu, die Kosten und den Nutzen der Globalisierung gerecht zu verteile
Studie der Hans-Böckler-Stiftung, 6.7.2017
Die Nachkriegsgenerationen konnten in Deutschland über Jahrzehnte hinweg große Vermögen aufbauen, die sie in den nächsten Jahren an die Nachkommen vererben werden. Die Summen, um die es dabei geht, dürften deutlich höher sein als bislang angenommen.
Studie der Hans Böckler Stiftung, 6.7.2017
Erwerbsarmut – auch bekannt als working poor – ist ein weit verbreitetes Phänomen in ganz Europa. Deutschland ist hierbei keine Ausnahme. Im Jahr 2014 war in Deutschland nahezu jeder zehnte Erwerbstätige zwischen 18 und 64 erwerbsarm.
Rüstungsreport 2016 des Stockholmer Friedensforschungsinstituts SIPRI, 3.7.2017
Anfang 2016 besaßen neun Staaten etwa 15.395 Atomwaffen, etwa 4.120 davon einsatzbereit und
um die 1.800 in höchster Alarmbereitschaft. Diese neun Atommächte sind: die USA, Russland, Groß-
britannien, Frankreich, China, Indien, Pakistan, Israel und die Demokratische Volksrepublik
Korea (DPRK oder Nordkorea).
Studie der Hans Böckler Stiftung, 3.7.2017
Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist zwischen 1991 und 2015 um knapp 32 Prozent gewachsen. Der gesamtwirtschaftliche Wohlstand in der Bundesrepublik hat hingegen im gleichen Zeitraum lediglich um knapp 6 Prozent zugenommen. Zwar hat sich der Wohlstand zuletzt erstmals seit langem wieder im Gleichklang mit dem BIP entwickelt.
Internationale Studie, 28.6.2017 (engl. Originalfassung)
In 2015, more than 190 nations and many thousands of non-state actors jointly resolved to safeguard and strengthen the social, environmental and economic fabric of life on our shared planet. Together we committed to manifesting a more prosperous, resilient and equitable world in 2030, and set a 1.5-2°C temperature rise limit, which fundamentally underpins this better world.