Dokumente
zum Zeitgeschehen
Dokumente zum Zeitgeschehen
Studie des Internationalen Währungsfonds, 27.5.2016 (engl. Originalfassung)
In einer neuen Studie ziehen zwei Ökonomen des Internationalen Währungsfonds Bilanz nach über drei Jahrzehnten neoliberaler Strukturreformen.
Studie des Berliner Mietervereins, 1.6.2016
Zum 1‐jährigen Geburtstag der Mietpreisbremse in Berlin zieht der Berliner Mieterverein e.V. in einer neuen Studie Bilanz. Am 1. Juni 2015 ist im gesamten Stadtgebiet Berlins die Mietpreisbremse in Kraft getreten, mit der bei Wiedervermietung die Miethöhe auf bis zu 10% über der ortsüblichen Vergleichsmiete begrenzt ist.
Mitteilung des UNHCR (engl. Originalfassung), 31.5.2016
Laut einer neuen Mitteilung des Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) ertranken in den ersten fünf Monaten des Jahres 2016 bereits über 2500 Menschen bei dem Versuch, das Mittelmeer Richtung Europa zu überqueren.
Index der Walk Free Foundation, 31.5.2016
Laut einer neuen Studie der "Walk Free Foundation" werden 46 Millionen Menschen weltweit als Sklaven ausgebeutet. Zwei Drittel dieser "modernen Sklaven" leben demnach in der Asien-Pazifik-Region.
Offener Brief mehrerer Umweltorganisationen, 23.5.2016 (engl. Originalfassung)
Dear Members of the Swedish Parliament,
Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung, 20.5.2016
In welche Richtung soll sich der deutsche Wohlfahrtsstaat in den Augen der Bevölkerung in den nächsten Jahren konkre weiterentwickeln? Dieser Frage hat sich die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung mit dem Projekt „Gute Gesellschaft – Soziale Demokratie 2017plus“ angenommen.
Aufruf des Instituts Solidarische Moderne, 19.5.2016
Dem Durchmarsch der Rechten auf der Straße und in Parlamenten stellt das Institut Solidarische Moderne (ISM) den Beginn eines linken gesellschaftlichen Aufbruch entgegen: In lokalen politischen Foren – von unten nach oben und quer zu politischen Organisationen, Parteien und Verbänden – soll um das Programm und die Projekte eines solchen solidarischen Aufbruchs gerung
Aufruf zu einem bundesweiten Aktionstag gegen Rassismus, 17.5.2016
Für die Aufnahme der Flüchtlinge engagieren sich in Deutschland Hunderttausende. Weltweit findet dies Anerkennung. Gleichzeitig brennen Häuser, Rassist*innen bedrohen Menschen auf offener Straße. Flüchtlinge werden attackiert und als Terroristen diffamiert, obwohl sie selbst vor Terror fliehen.
Kommentar des BUND, 17.5.2016
Am Pfingstmontag hat der "Sachverständigenausschuss für Pestizidrückstände" (JMPR) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) seine neueste Bewertung des Pflanzengifts Glyphosat veröffentlicht: Es sei unwahrscheinlich, dass Glyphosat-Rückstände im Essen Krebs verursachten. Diese Bewertung steht im Widerspruch zum Urteil der int
Studie von PowerShift, 7.5.2016
Mit Kohle betriebene Dampfmaschinen feuerten im 19. Jahrhundert die Industrialisierung in Europa an. Im 20. Jahrhundert avancierte Erdöl zum Treibstoff der Weltwirtschaft. Und auch zu Beginn des 21. Jahrhunderts sind Öl, Gas und Kohle die bestimmenden Energieträger. Gleichzeitig nimmt die Rolle erneuerbarer Energiequellen gerade in Europa und Deutschland zu.
Offener Brief an die Staats- und Regierungschefs der EU, 8.5.2016
Die desaströse humanitäre Situation in Griechenland ist seit langem bekannt. Dazu kommen die außergewöhnlichen Lasten, welche die Griechische Bevölkerung mit der Aufnahme und Versorgung von Geflüchteten trägt. In dieser Situation braucht Griechenland wirkliche Unterstützung seiner europäischen Nachbarn und keine zusätzlichen Sparauflagen.
Stellungnahme der International Association of Lawyers Against Nuclear Arms, 2.5.2016 (engl. Originalfassung)
1.The issue of finding a path toward a nuclear weapons-free world has reappeared on the world's screen with the urgency which it deserves.
BDEW-Energiemonitor 2016 der Forschungsgruppe Wahlen, 3.5.2016
Auch so kann eine Ohrfeige klingen: 55 Prozent der Deutschen geht die Energiewende nicht schnell genug. Und als Grund sehen 38 Prozent die zögerliche Haltung der Politik. Das ist ein Ergebnis der Meinungsforschungsstudie BDEW-Energiemonitor 2016 der Forschungsgruppe Wahlen.
Studie des DIW Berlin, 6.5.2016
Der Anteil der Mittelschicht an der Bevölkerung ist in Deutschland auf zuletzt 54 Prozent geschrumpft. Rund 20 Jahre zuvor lag er noch bei 60 Prozent. Das zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Vergleicht man die Entwicklung von 1991 bis 2013 ist die mittlere Einkommensschicht demnach um sechs Prozentpunkte kleiner geworden.
Studie der ESMT Berlin, 4.5.2016 (engl. Originalfassung)
There were reasonable and unreasonable arguments to not conduct a haircut in Greek government debt in April 2010. The lack of an immediate significant restructuring of Greek government debt was (correctly) anticipated by investors in the years before 2010 and was mirrored in the relatively low risk premia charged by these investors.
Medienstudie des Bayerischen Rundfunks, 2.5.2016
Der Bayerische Rundfunk wollte wissen, was die Menschen über die Medien denken und für wie glaubwürdig sie Journalisten halten. Eine Studie vom Meinungsforschungsinsititut TNS Emnid im Auftrag des BR hat spannende Ergebnisse hervorgebracht: Einerseits setzen die Menschen ein hohes Vertrauen in die öffentlich-rechtlichen und die Qualitätsmedien.
Bericht des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, 2.5.2016
Mit zunehmender Flüchtlingsmigration nach Deutschland haben SPD-Chef Sigmar Gabriel und andere Politiker mögliche Verteilungskonflikte thematisiert. Besonders die sozial Schwachen würden vernachlässigt und in die Arme rechter Parteien getrieben. Zwischen Sorgen über die Zuwanderung auf der einen und Einkommen auf der anderen Seite besteht allerdings nur ein schwacher Zusammenhang.
Memorandum der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik, 29.4.2016
Die Welt ist unsicherer geworden. An den Finanzmärkten sind die Krisenängste zurückgekehrt. Die Volatilität an den Börsen ist enorm gestiegen. Die Schere zwischen Reich und Arm öffnet sich immer weiter. Die Organisation OXFAM veröffentlichte jüngst Zahlen zur ungleichen Verteilung, die alarmierend sind.
Rede von US-Präsident Barack Obama auf der Hannover Messe, 25.4.2016
Ich bin heute hierher gekommen, in die Mitte Europas, um deutlich zu machen, dass die Vereinigten Staaten und die übrige Welt ein starkes, wohlhabendes, demokratisches und geeintes Europa brauchen.
Studie der Körber-Stiftung, 27.4.2016
Die Beziehungen zwischen Russland und den meisten seiner europäischen Nachbarn stecken in einer tiefen Krise. Beim politischen Dialog zwischen der EU und Russland gibt es kaum Fortschritte. Die Wirtschaftssanktionen, die von beiden Seiten im Zuge des Konflikts um die Ukraine verhängt wurden, bestehen fort.
Studie des Committee to Protect Journalists, 27.4.2016 (engl. Originalfassung)
A plurality of online voices is good for democracy, yet one group has come under attack in the most gruesome ways. Threats of rape, physical violence and graphic imagery are showing up in the inboxes and on the social media platforms of female journalists across the globe.
Studie des Sinus-Instituts, 26.4.2016
Wie in den Vorgängerstudien kommt auch die SINUS-Jugendstudie 2016 mit Blick auf die normative Grundorientierung der Jugendlichen zu dem Schluss, dass viele auf den ersten Blick schwer vereinbare Werte bei den Jugendlichen auf Akzeptanz stoßen – ohne dass man dies jedoch als unauflösliche Widersprüche des Lebens begreifen würde.
Appell des World Future Council, 20.4.2016
Während die Bundesregierung international immer noch Lorbeeren als Vorreiter bei Klimaschutz und Energiewende sammelt, führt die nationale Politik aber zuletzt zu besorgniserregenden Investitionseinbrüchen bei den Erneuerbaren Energien. Allein im Jahr 2015 verzeichnet Deutschland einen Rückgang der Ökostrominvestitionen um 42%.
Umfrage der Bertelsmann Stiftung, 21.4.2016
In der Exportnation Deutschland wird das geplante transatlantische Freihandelsabkommen TTIP immer stärker hinterfragt. Nur rund jeder fünfte Deutsche ist der Meinung, dass es eine gute Sache ist. Jeder Dritte lehnt das Abkommen ab. In den USA wiederum ist nur eine Minderheit der Bevölkerung gegen TTIP.
Rangliste der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen, 20.4.2016
Journalisten und unabhängige Medien stehen weltweit unter zunehmendem Druck. In allen Weltregionen ist im vergangenen Jahr ein Rückgang ihrer Freiräume zu beobachten gewesen. Das geht aus der Rangliste der Pressefreiheit 2016 hervor, die Reporter ohne Grenzen am Mittwoch veröffentlicht hat.