Dokumente
zum Zeitgeschehen
Dokumente zum Zeitgeschehen
Global Peace Index 2016, 8.6.2016 (engl. Originalfassung)
The 2016 Global Peace Index (GPI) shows the world became less peaceful in the last year, reinforcing the underlying trend of declining peace over the last decade. Results also show a growing global inequality in peace, with the most peaceful countries continuing to improve while the least peaceful are falling into greater violence and conflict.
Stellungnahme von Opferperspektive e.V., 7.6.2016
Der Verein Opferperspektive bemängelt vor der anstehenden Landtagsdebatte zu den Geschehnissen rund um die Proteste gegen Vattenfall am Pfingstwochenende, dass massive rechte Angriffe bisher völlig ausgeblendet werden.
Friedensgutachten 2016, 7.6.2016
Das gemeinsame Jahrbuch der Institute Friedens- und Konfliktforschung, das "Friedensgutachten 2016", ist erschienen. Begleitet sind die Analysen von einer Stellungnahme der Herausgeber. Sie zieht Bilanz, pointiert die Ergebnisse und formuliert Empfehlungen für die Friedens- und Sicherheitspolitik in Deutschland und Europa.
Studie der Universität Uppsala, 3.6.2016 (engl. Originalfassung)
Wie zwei Forscher der Universität Uppsala, Schweden, herausfanden, schadet die Verschmutzung des Ozeans durch Kunststoffmikropartikel der Entwicklung von Fischen.
Studie des Athener Obdachlosenheimes, 31.5.2016 (engl. Originalfassung)
71% aller Wohnungslosen in Athen wurde in den letzten fünf Jahren obdachlos, 21,7% von ihnen sogar erst im vergangenen Jahr. Das fand eine Studie des Athener Obdachlosenheimes (KYADA) heraus, die von der norwegischen und verschiedenen anderen europäischen Regierungen finanziert worden ist. Der Erhebung zufolge sind 62% aller Wohnungslosen in Athen Griechen, 85% von ihnen Männer.
Studie von BIB und Destatis, 3.6.2016
Im Auftrag der Bundesregierung untersuchten das Institut für Bevölkerungsforschung (BIB) und das Statistische Bundesamt (Destatits) den Anteil der Beschäftigten mit Migrationshintergrund in 24 Bundesbehörden. Das Ergebnis: Die Migrantenquote liegt deutlich niedriger als in der Gesamtbevölkerung.
Studie des Internationalen Währungsfonds, 27.5.2016 (engl. Originalfassung)
In einer neuen Studie ziehen zwei Ökonomen des Internationalen Währungsfonds Bilanz nach über drei Jahrzehnten neoliberaler Strukturreformen.
Studie des Berliner Mietervereins, 1.6.2016
Zum 1‐jährigen Geburtstag der Mietpreisbremse in Berlin zieht der Berliner Mieterverein e.V. in einer neuen Studie Bilanz. Am 1. Juni 2015 ist im gesamten Stadtgebiet Berlins die Mietpreisbremse in Kraft getreten, mit der bei Wiedervermietung die Miethöhe auf bis zu 10% über der ortsüblichen Vergleichsmiete begrenzt ist.
Mitteilung des UNHCR (engl. Originalfassung), 31.5.2016
Laut einer neuen Mitteilung des Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) ertranken in den ersten fünf Monaten des Jahres 2016 bereits über 2500 Menschen bei dem Versuch, das Mittelmeer Richtung Europa zu überqueren.
Index der Walk Free Foundation, 31.5.2016
Laut einer neuen Studie der "Walk Free Foundation" werden 46 Millionen Menschen weltweit als Sklaven ausgebeutet. Zwei Drittel dieser "modernen Sklaven" leben demnach in der Asien-Pazifik-Region.
Offener Brief mehrerer Umweltorganisationen, 23.5.2016 (engl. Originalfassung)
Dear Members of the Swedish Parliament,
Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung, 20.5.2016
In welche Richtung soll sich der deutsche Wohlfahrtsstaat in den Augen der Bevölkerung in den nächsten Jahren konkre weiterentwickeln? Dieser Frage hat sich die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung mit dem Projekt „Gute Gesellschaft – Soziale Demokratie 2017plus“ angenommen.
Aufruf des Instituts Solidarische Moderne, 19.5.2016
Dem Durchmarsch der Rechten auf der Straße und in Parlamenten stellt das Institut Solidarische Moderne (ISM) den Beginn eines linken gesellschaftlichen Aufbruch entgegen: In lokalen politischen Foren – von unten nach oben und quer zu politischen Organisationen, Parteien und Verbänden – soll um das Programm und die Projekte eines solchen solidarischen Aufbruchs gerung
Aufruf zu einem bundesweiten Aktionstag gegen Rassismus, 17.5.2016
Für die Aufnahme der Flüchtlinge engagieren sich in Deutschland Hunderttausende. Weltweit findet dies Anerkennung. Gleichzeitig brennen Häuser, Rassist*innen bedrohen Menschen auf offener Straße. Flüchtlinge werden attackiert und als Terroristen diffamiert, obwohl sie selbst vor Terror fliehen.
Kommentar des BUND, 17.5.2016
Am Pfingstmontag hat der "Sachverständigenausschuss für Pestizidrückstände" (JMPR) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) seine neueste Bewertung des Pflanzengifts Glyphosat veröffentlicht: Es sei unwahrscheinlich, dass Glyphosat-Rückstände im Essen Krebs verursachten. Diese Bewertung steht im Widerspruch zum Urteil der int
Studie von PowerShift, 7.5.2016
Mit Kohle betriebene Dampfmaschinen feuerten im 19. Jahrhundert die Industrialisierung in Europa an. Im 20. Jahrhundert avancierte Erdöl zum Treibstoff der Weltwirtschaft. Und auch zu Beginn des 21. Jahrhunderts sind Öl, Gas und Kohle die bestimmenden Energieträger. Gleichzeitig nimmt die Rolle erneuerbarer Energiequellen gerade in Europa und Deutschland zu.
Offener Brief an die Staats- und Regierungschefs der EU, 8.5.2016
Die desaströse humanitäre Situation in Griechenland ist seit langem bekannt. Dazu kommen die außergewöhnlichen Lasten, welche die Griechische Bevölkerung mit der Aufnahme und Versorgung von Geflüchteten trägt. In dieser Situation braucht Griechenland wirkliche Unterstützung seiner europäischen Nachbarn und keine zusätzlichen Sparauflagen.
Stellungnahme der International Association of Lawyers Against Nuclear Arms, 2.5.2016 (engl. Originalfassung)
1.The issue of finding a path toward a nuclear weapons-free world has reappeared on the world's screen with the urgency which it deserves.
BDEW-Energiemonitor 2016 der Forschungsgruppe Wahlen, 3.5.2016
Auch so kann eine Ohrfeige klingen: 55 Prozent der Deutschen geht die Energiewende nicht schnell genug. Und als Grund sehen 38 Prozent die zögerliche Haltung der Politik. Das ist ein Ergebnis der Meinungsforschungsstudie BDEW-Energiemonitor 2016 der Forschungsgruppe Wahlen.
Studie des DIW Berlin, 6.5.2016
Der Anteil der Mittelschicht an der Bevölkerung ist in Deutschland auf zuletzt 54 Prozent geschrumpft. Rund 20 Jahre zuvor lag er noch bei 60 Prozent. Das zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Vergleicht man die Entwicklung von 1991 bis 2013 ist die mittlere Einkommensschicht demnach um sechs Prozentpunkte kleiner geworden.
Studie der ESMT Berlin, 4.5.2016 (engl. Originalfassung)
There were reasonable and unreasonable arguments to not conduct a haircut in Greek government debt in April 2010. The lack of an immediate significant restructuring of Greek government debt was (correctly) anticipated by investors in the years before 2010 and was mirrored in the relatively low risk premia charged by these investors.
Medienstudie des Bayerischen Rundfunks, 2.5.2016
Der Bayerische Rundfunk wollte wissen, was die Menschen über die Medien denken und für wie glaubwürdig sie Journalisten halten. Eine Studie vom Meinungsforschungsinsititut TNS Emnid im Auftrag des BR hat spannende Ergebnisse hervorgebracht: Einerseits setzen die Menschen ein hohes Vertrauen in die öffentlich-rechtlichen und die Qualitätsmedien.
Bericht des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, 2.5.2016
Mit zunehmender Flüchtlingsmigration nach Deutschland haben SPD-Chef Sigmar Gabriel und andere Politiker mögliche Verteilungskonflikte thematisiert. Besonders die sozial Schwachen würden vernachlässigt und in die Arme rechter Parteien getrieben. Zwischen Sorgen über die Zuwanderung auf der einen und Einkommen auf der anderen Seite besteht allerdings nur ein schwacher Zusammenhang.
Memorandum der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik, 29.4.2016
Die Welt ist unsicherer geworden. An den Finanzmärkten sind die Krisenängste zurückgekehrt. Die Volatilität an den Börsen ist enorm gestiegen. Die Schere zwischen Reich und Arm öffnet sich immer weiter. Die Organisation OXFAM veröffentlichte jüngst Zahlen zur ungleichen Verteilung, die alarmierend sind.
Rede von US-Präsident Barack Obama auf der Hannover Messe, 25.4.2016
Ich bin heute hierher gekommen, in die Mitte Europas, um deutlich zu machen, dass die Vereinigten Staaten und die übrige Welt ein starkes, wohlhabendes, demokratisches und geeintes Europa brauchen.