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»Klimawandel kennt keine Grenzen«

Ich glaube, das Instrument des "Petersberger Dialogs" zur Vertiefung der Gespräche, zur Vertrauensbildung und zur Vorbereitung für das, was in Durban geschafft werden muss, ist ausgesprochen gut. Wir befinden uns zeitlich gesehen in der Mitte zwischen "Cancún" und "Durban".

»Vielfalt im Stadtparlament ?«

Inwieweit spiegeln die Institutionen unserer Demokratie die zunehmende Vielfalt der Gesellschaft?
Erstmals untersucht das Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer
Gesellschaften – in Kooperation mit der Heinrich Böll Stiftung und unterstützt durch die Stiftung

»Damit aus extremen Naturereignissen keine Katastrophen werden«

Katastrophen ziehen die Menschen unweigerlich in ihren Bann.
Mit hoher Aktualität berichten Fernsehen, Online-Medien,
soziale Netzwerke und Zeitungen direkt aus den zerstörten
Gebieten. Alleine in den ersten drei Monaten dieses Jahres
sorgten das Erdbeben in Neuseeland, die Flut in Australien

»Griechenland ist an einem kritischen Punkt angelangt«

Greece has come to a critical point. The country faces an important choice between continuing with the bold reform program to build a modern and competitive economy that provides growth and jobs; or, in the face of the difficult headwinds, to allow the pace of reform to slow.

»Wir sind um den Zustand der EU besorgt«

Die Krise der Eurozone ist eine der größten Bewährungsproben für die Europäische Union, und bisher hat sich die EU nicht gut geschlagen. Zu lange haben die Entscheidungsträger nur auf Entwicklungen reagiert, anstatt aktiv die grundlegenden Ursachen der Krise in Angriff zu nehmen.

»Risiken sind unabsehbar geworden«

Die Bundesregierung hat mit ihrer Euro-Rettungsschirm-Politik einen verhängnisvollen Weg eingeschlagen. Die Politik trägt die Verantwortung, dass die mit Einführung des Euros beschlossene Obergrenze für die Staatsschulden nicht eingehalten wurde.

»Aus dem Schatten der Erinnerung«

Vor 70 Jahren, am 22. Juni 1941, überfiel das nationalsozialistische Deutschland die Sowjetunion und führte dort einen beispiellosen Vernichtungskrieg.

»Urgent and international action required«

Resolution 1308 (2000), it also recalls, recognizes the potential of the HIV/AIDS pandemic to pose a risk to stability and security, focusing particularly on the potential of the disease to affect United Nations peacekeeping personnel and requesting the Secretary-General to strengthen preventative training, while encouraging Member States to increase cooperation to assist with HIV/AIDS pre

»Violence against women remains a global epidemic«

Over the past three decades, gender-based violence as a form of discrimination against women has become increasingly visible and acknowledged internationally. Despite normative standards having been set, the reality is that violence against women remains a global epidemic, which is further complicated when considering multiple and intersecting forms of discrimination.

»The global war on drugs has failed«

End the criminalization, marginalization and stigmatization of people who use drugs but who do no harm to others. Challenge rather than reinforce common misconceptions about drug markets, drug use and drug dependence.

»Fluchtwege öffnen, Flüchtlinge aufnehmen!«

„Wir wollen hier weg! Europa muss helfen!“ Die Forderungen auf den Pappschildern der Flüchtlinge und MigrantInnen an der tunesisch-libyschen Grenze sind eindeutig – und zwingend: 5000 Menschen warten seit Wochen und Monaten unter unerträglichen Bedingungen in dem Lager des UN-Flüchtlingskommissariats (UNHCR) in Choucha.

»Den Kosten der Hartz-IV-Reform steht kein Nutzen gegenüber«

Ziel der Hartz-Reformen war es, am Übergang zwischen dem System sozialer Sicherung und dem Arbeitsmarkt Grundsätzliches zu ändern: Durch forcierte Aktivierung der Transferbezieher sollten die Integration erwerbsfähiger Grundsicherungsbezieher in den Arbeitsmarkt beschleunigt und staatliche Sozialtransferausgaben begrenzt werden.

»Der Frieden ist vom 'Friedensprozess in Gefangenschaft' genommen worden«

Der folgende Offene Brief wurde unter der Ägide des „Sheikh Jarrah Solidarity Movement“ veröffentlicht. In diesem Jerusalemer Stadtteil demonstrieren an jedem Freitag Nachmittag viele hundert Israelis und Palästinenser gegen die Besetzung palästinensischer Häuser durch religiöse jüdische Siedler.

»Israel will not return to the indefensible lines of 1967«

I am deeply honored by your warm welcome. And I am deeply honored that you have given me the opportunity to address Congress a second time.

Mr. Vice President, do you remember the time we were the new kids in town?

And I do see a lot of old friends here. And I do see a lot of new friends of Israel here. Democrats and Republicans alike.

»Das Friedensprojekt Europa neu beleben«

Der arabische Frühling ist eine historische Zäsur, vergleichbar mit dem Fall der Berliner Mauer. Er hat den Politikbetrieb und auch Regionalexperten überrascht. Wann und wo genau ein Funke den Sprengstoff entzündet, der sich in Jahrzehnten autokratischer Herrschaft und sozialer Stagnation ansammelt, ist nicht vorhersagbar.

»Arbeitszeitverkürzung und Ausbau der öffentlichen Beschäftigung jetzt!«

„Der Kapitalismus, oder besser gesagt, das freie Unternehmertum wird auf die Dauer außerstande sein, die Arbeitslosigkeit zu steuern (die sich wegen des technischen Fortschritts immer mehr zu einem chronischen Übel auswächst), um zwischen der Produktion und der Kaufkraft des Volkes ein gesundes Gleichgewicht zu halten.“ (Albert Einstein)

Die neue Chance

I want to begin by thanking Hillary Clinton, who has traveled so much these last six months that she is approaching a new landmark – one million frequent flyer miles. (Laughter.) I count on Hillary every single day, and I believe that she will go down as one of the finest Secretaries of State in our nation’s history.