Beiträge von Seyla Benhabib | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Beiträge von Seyla Benhabib

Von Türken, Juden und Armeniern: Der Kampf um die Erinnerung

In ganz Europa blasen derzeit rechtsextreme und fremdenfeindliche Parteien zum Angriff auf internationales Recht und Menschenrechtskonventionen. Reaktionärer Nativismus und Nationalismus drohen die zerbrechlichen Institutionen internationaler Kooperation – wie die Europäische Union – zu zerstören. […]

Von Horkheimer zu Habermas und in die Neue Welt

Der ethisch-politische Horizont der Kritischen Theorie

Es ist mir eine große Freude und Ehre, heute im Rahmen des hundertjährigen Jubiläums der Goethe-Universität Frankfurt zu Ihnen sprechen zu dürfen.[1] Mein Vortrag wird Sie auf eine tour d‘horizon mitnehmen und zentrale Marksteine der Geschichte der Kritische […]

Gleichheit und Differenz

Jüdische Identität im Spiegel der Moderne

Ein Preis, der nicht nur im Namen eines Wissenschaftlers, sondern eines Rabbis verliehen wird, bedeutet für mich eine besondere Herausforderung. […]

The Arab Spring: Religion, revolution and the public sphere

"Freedom is a great, great adventure, but it is not without risks [...]. There are many unknowns." Fathi Ben Haj Yathia (Tunisian author and former political prisoner), New York Times, 21.2.2011 […]

Der arabische Frühling

Die Massen mutiger Menschen in der arabischen Welt, von Tunis bis zum Tahrir-Platz, von Jemen und Bahrain bis nach Bengasi und Tripolis, haben unsere Herzen erobert. […]

Utopie und Anti-Utopie

Das Prinzip Hoffnung im kosmopolitischen Zeitalter

Die Verleihung eines Preises, der im Namen eines großen Denkers gestiftet wird, bringt den Preisträger unmittelbar in die Position, über mögliche Affinitäten, gar Einflüsse nachzudenken, die das Werk dieses Denkers auf die eigene Arbeiten ausgeübt hat. […]

Kosmopolitismus und Demokratie: Von Kant zu Habermas

Der 80. Geburtstag von Jürgen Habermas bedeutet auch für mich persönlich ein kleines Habermas-Jubiläum. Es ist nämlich genau 30 Jahre her, dass ich als Stipendiatin der Alexander-von-Humboldt-Stiftung im Herbst 1979 nach Deutschland kam, um bei ihm am Max-Planck-Institut in Starnberg zu studieren. […]

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